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Der Winter hält Einzug...

Auch an diesen kurzen, dunklen Wintertagen kann uns noch leuchtendes Grün erfreuen – und sei es in Form einer winterlichen Grababdeckung...

Winterabdeckung für das Grab
Attraktive winterliche Grabgestaltung

Übrigens treten wir in der kalten Jahreszeit zwar deutlich kürzer, aber auch im Winter können – bei geeignetem Wetter – Arbeiten im Garten durchgeführt werden.

Winterlicher Gehölzschnitt

So ist der Winter die geeignete Jahreszeit für den Schnitt zahlreicher Gehölze, denn jetzt befinden sich die Gehölze in der Winterruhe, die Triebe enthalten wenig Saft, was die Gefahr des Ausblutens verringert. Auch Krankheiten und Schädlinge sind für die frischen Schnittwunden weniger gefährlich.

Besonders eignet sich der Winterschnitt für laubabwerfende Gehölze und Rosen, denn diese sind im blattlosen Zustand schneller und leichter zu beschneiden und verflochtene Triebe sind besser zu entwirren.

Jetzt nicht geschnitten werden Sträucher, die ihre Blüten bereits im Herbst angesetzt haben, wie Forsythien, Flieder, Seidelbast oder Rhododendren. Diese Gehölze müssen direkt nach der Blüte, also im Sommer geschnitten werden.

Wenn Ihr Obstbaum also mehr Ähnlichkeit mit einem Reisigbesen hat, kontaktieren Sie uns, damit wir einen Schnitttermin vereinbaren können.

 

Übrigens nehmen wir bereits jetzt Anfragen für das kommende Frühjahr entgegen. Wenn Sie also schon wissen, dass im nächsten Frühling eine größere Umgestaltung in Ihrem Garten ansteht, neuer Rasen angelegt werden soll o.ä., dann nehmen Sie bereits jetzt Kontakt auf und sichern Sie sich Ihren Vorzugstermin für das Frühjahr 2017!

 


 

An dieser Stelle zeigen wir Ihnen regelmäßig wechselnde Projekte, die Ihnen einen Eindruck von unserem Leistungsspektrum vermitteln.

Wir beschränken uns dabei nicht nur auf die "Hingucker", sondern möchten Ihnen zeigen, dass wir auch Arbeiten gewissenhaft ausführen, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber in Ihrem Garten einen großen Unterschied machen können...

Rekonstruktion eines Haus-Zugangsweges mit Überarbeitung der anliegenden Flächen

Egal ob Ein- oder Mehrfamilienhaus – im Laufe der Jahre werden Wege, Begrenzungen und Randflächen unansehnlich oder uneben, Wegplatten heben oder senken sich und bilden gefährliche Stolperfallen, Randsteine oder Hangbegrenzungen verschieben sich.

Dieser Zustand ist nicht nur unansehnlich, sondern kann gerade in der dunklen Jahreszeit und für ältere oder gehbehinderte Bewohner sogar zur Gefahr werden.
Was tun?

Im konkreten Beispiel lautete unser Vorschlag: Wege mit neuem Belag und neuer Wegbegrenzung versehen und die abgesackte Begrenzung zum Nachbarn erneuern.

Neuer Gartenweg - Zustand vor Beginn der Arbeiten
Der Zustand zu Beginn unserer Arbeit: Gartenweg und Wegbegrenzung sind in die Jahre gekommen...

Der bisherige Gartenweg zeigt die üblichen Alterungserscheinungen: einige Platten haben sich gesenkt, in den Fugen sprießen Gras und Moos, der Traufstreifen ist unansehnlich geworden, die Einfassungen aus Holzpalisaden sind verwittert.

Auch die Flächen zwischen Weg und Hausfassade sind marode und sehen wenig einladend aus:

Neuer Gartenweg - Zustand vor Beginn der Arbeiten
Der Zustand zu Beginn unserer Arbeit: Unansehnlicher Traufstreifen

Der Höhenunterschied zum Nachbargrundstück wurde bisher nur mit Kantenstein-Terrassierung abgefangen, wobei sich die Steine durch den Druck des Erdreichs deutlich verschoben haben:

Neue Hangbegrenzung - Zustand vor Beginn der Arbeiten
Der Zustand zu Beginn unserer Arbeit: Die Begrenzung zum (höher gelegenen) Nachbargrundstück hat sich deutlich verschoben

Es war klar, dass hier etwas passieren musste. Wir haben daher in einem Arbeitsgang den Bodenbelag des Weges erneuert und den kleinen Hang zum Nachbarn neu abgestützt. Zu guter Letzt wurde auch der Traufbereich erneuert.

Neuer Gartenweg und neue Hangbegrenzung - Neu gepflasterter Weg und Betonpalisaden als Hangabstützung
Zustand nachher: Neuer Weg und Palisadenwand zum Nachbarn

Der neugestaltete Weg sieht nicht nur gut aus, sondern bietet mit den größeren Platten auch mehr Sicherheit.
Rechtsseitig zum Nachbarn ist der Höhenunterschied nun mit einer attraktiven Palisadenwand gestaltet worden.

Neuer Gartenweg - Neu gepflasterter Weg mit Begrenzungssteinen sowie Traufkante aus groben Kieseln
Zustand nachher: Neue Wegbegrenzung und Traufkante

Die Wegbegrenzung wurde ansprechend neugestaltet und der Bereich zur Hausfassade erneuert.

Neuer Gartenweg mit Begrenzungssteinen sowie Traufkante aus groben Kieseln
Zustand nachher: Neuer Weg und neugestaltete Traufkante

 

Wir arbeiten auch gerne in kleineren Gärten mit kleineren Aufträgen – Mit relativ geringem Aufwand ist hier besonders schnell ein neues, schöneres und damit auch zeitgemäßeres Aussehen erreichbar!

» Weitere Projekte

 

Möchten auch Sie Ihrem Garten ein frisches Gesicht geben?
Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern über die Möglichkeiten!

Rufen Sie uns an unter (030) 831 81 45, schicken Sie uns eine e-Mail an info@arkadia-gartengestaltung.de, oder senden Sie uns mit Hilfe unseres Kontaktformulars eine Nachricht.

 


 

Betreuen Sie Gräber von Angehörigen oder Freunden? Wird Ihnen die Arbeit allmählich zu viel?
Wir bieten individuelle, jahreszeitlich wechselnde Gestaltung und Bepflanzung für Grabstätten jeder Größe an – und das bereits seit 1984. Auf ausgewählten Berliner Friedhöfen bieten wir außerdem saisonale oder ganzjährige Grabpflege an. Unser Angebot reicht vom Gießen und Jäten bis zu jahreszeitlich wechselnder Bepflanzung.

Farblich abgestimmte Dauerbepflanzung
Farblich abgestimmte Dauerbepflanzung
Urnenruhegemeinschaft Schmargendorf
Urnenruhegemeinschaft Schmargendorf

 

Informieren Sie sich über unsere Leistungen bei der Neu- und Umgestaltung von Grabanlagen, die wir auf allen Berliner Friedhöfen anbieten, sowie über die permanente Dauerpflege von Gräbern, die wir derzeit auf ausgewählten Friedhöfen anbieten.

Weißer Zierkiesel als Gestaltungselement
Weißer Zierkiesel als Gestaltungselement
Urnenruhegemeinschaft Grunewald
Urnenruhegemeinschaft Grunewald

 

Das Grab im Winter

Für die winterliche Bepflanzung bieten sich niedrige immergrüne Gehölze wie Kriechmispel, Kriechspindel oder Immergrün an. Für Farbtupfer sorgen die Beeren von Hartriegel, Bärentraube oder Scheinbeere. Auch kleine Koniferen wie Buchsbaum, Eibe oder Wacholder können noch im November gepflanzt werden.

Neu angelegte Gräber können jetzt mit Zweigen von Nadelgehölzen belegt werden. Durch die Verwendung grüner und silbriger Zweige können regelrechte Muster gelegt werden; Zweige mit Weidenkätzchen, getrocknete Blüten, Früchte, Zapfen oder Moos bieten weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt ist ein individuelles Gesteck, ein Kranz oder eine bepflanzte Schale ein würdevoller Blickfang, der ansprechend und dauerhaft Ihre Verbundenheit zum Verstorbenen zum Ausdruck bringt - selbst wenn der Grabstein noch nicht aufgestellt wurde.

Abwechslungsreiche winterliche Grababdeckung
Abwechslungsreiche winterliche Grababdeckung
Winterliche Impression im ersten Schnee
Winterliche Impression
im ersten Schnee

 

Grabeinfassung aus Buchsbaum und Abdeckung mit verschiedenen Tannenzweigen
Abdeckung mit verschiedenen Tannenzweigen
Farbenfrohe Gestecke statt gepflanzter Blumen
Farbenfrohe Gestecke statt gepflanzter Blumen

 

Arkadia – Ihr Ansprechpartner für Grabpflege in Berlin

Haben Sie Fragen zur gärtnerischen Gestaltung von Gräbern, möchten Sie sich über Möglichkeiten und Kosten der gärtnerischen Dauerpflege erkundigen, oder machen Sie sich Gedanken über die Grab-Vorsorge?

Rufen Sie uns an unter (030) 831 81 45, schicken Sie uns eine e-Mail an info@arkadia-gartengestaltung.de, oder senden Sie uns mit Hilfe unseres Kontaktformulars eine Nachricht – Wir beraten Sie gerne zu Ihren Fragen!

 


 

Bildnachweis:
Headerbild Projekte: 'Gartenwerkzeug' und Headerbild "Der Winter hält Einzug" © Astrid Kuckartz,
alle anderen Fotos © Arkadia Gartengestaltung.

Die Namen auf den Grabsteinen wurden aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.